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Rechnen lernen bei Rechenschwäche

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Rechnen lernen bei Dyskalkulie

Förderung bei Rechenschwäche


Wir helfen bei Schwierigkeiten in Mathe und beim Rechnen lernen.

  • Mengenverständnis
  • Zahlbegriff
  • Grundrechenarten (plus, minus, mal, geteilt)

 

Unsere DYSKALKULIE FÖRDERUNG

Um den Anschluss an den schulischen Mathematikunterricht zu schaffen, benötigen betroffene Kinder als Fundament einen Neuaufbau der gesamten Logik der Grundschulmathematik.

Dies bietet wir mit professioneller Therapie der Rechenschwäche (Dyskalkulie).

Nachhilfe oder Förderunterrucht ist bei uns in den Wochentagen nach der Schule sowie samstags möglich. Er kann bei uns ein bis mehrmals in der Woche stattfinden - je nachdem, wie  stark die Rechenschwierigkeiten sind und was zeitlich in Ihre Familienorganisation passt.

Wahlweise erhält Ihr Kind die Dyskalkulieförderung im

  • Einzelunterricht
  • Kleingruppenunterricht

 

Der Einzelunterricht dauert 45 Minuten. Der Unterricht in kleinen Gruppen dauert 90 Minuten. Die fachlichen Defizite arbeiten wir in systematischer und individuell gut zugänglicher  Form auf. Die psychischen Folgen, wie Ängste vor dem Matheunterricht, Stress bei den Hausaufgaben und mangelndes Selbstvertrauen durch die bisherigen Misserfolge, müssen behoben werden und die falschen Rechenstrategien des Kindes müssen erkannt werden.

So schaffen wir die Basis für den zukünftigen Mathematikunterricht. Die Dyskalkulie Therapie ist somit weit mehr als eine Mathe Nachhilfe.

HILFE BEI RECHENSCHWÄCHE

Die Uhr lesen, einkaufen und Preise vergleichen, Rechnungen prüfen, Mengen abschätzen, ein Rezept verstehen und im Beruf bestehen - wir brauchen ein gutes Zahlenverständnis, um uns zurecht zu finden. Wer nicht rechnen kann, muss anderen vertrauen und hat es in der Schule und im Beruf schwer.

  • Viele Schüler bekommen gute Mathenoten, indem sie die Rechenwege auswendig lernen.
  • Die Verständnisprobleme zeigen sich spätestens ab der sechsten Klasse.
  • Eltern können mithilfe von Übungen feststellen, ob ihr Kind Mathe versteht.

Viele Kinder schaffen es, beste Mathenoten in der Grundschule zu erzielen, obwohl sie die Mathematikeigentlich überhaupt nicht verstanden haben. Das liegt daran, dass es in Mathe möglich ist, auch durch Zählen und auswendig gelernte Tricks zum richtigen Ergebnis zu kommen, ohne die eigentlichen Rechenwege zu begreifen.

...

Nicht rechnen zu können, lässt sich für einige Zeit durch Zählstrategien "verstecken". Einige Kinder mit einer Rechenschwäche sind daher in der Grundschule unauffällig - sie zählen sehr schnell, während andere rechnen. Doch Zählen dauert viel länger und die Kinder scheitern an Aufgaben mit größeren Zahlen.  Der Mathematikunterricht wird für betroffene Kinder immer schlimmer.

Kinder mit einer Rechenschwäche verfügen nicht ausreichend über ein Mengenverständnis und können sich nur schwer im Zahlenraum orientieren. Mathe macht ihnen Angst.

Durch professionelle Förderung der Rechenschwäche nehmen wir die Angst vor Zahlen.

Dyskalkulie Therapie

Grundlage der Dyskalkulie Förderung ist eine fundierte Diagnostik. Ein Test zur Rechenschwäche klärt ab, warum und in welchen Lernbereichen ein Kind Rechenschwierigkeiten hat. Die Therapie wird von ausgebildeten Pädagogen durchgeführt, denn weder der normale Schulunterricht noch herkömmliche Mathe Nachhilfe reichen aus, um Kindern mit einer Rechenschwäche das Rechnen beizubringen. Ohne die mathematischen Grundlagen sind Versuche, durch verstärktes Üben die Schwäche zu überwinden, erfolglos. Betroffene Kinder können in der Förderung das Rechnen lernen, da sie hier verstehen, wie das Mengen- und Zahlensystem funktioniert.

Die Therapie bei Rechenschwäche erfolgt in Stufen, die systematisch aufeinander aufbauen. Die Dyskalkulie-Förderung folgt dem Modell zum Aufbau und der Verinnerlichung von Zahlbegriffen:

 

  1. Konkretes Handeln mit Gegenständen in Kombination mit Zahlen
  2. Bildliche Darstellung in Kombination mit Zahlen
  3. Mathematische Operationen ohne Material, nur mit Zahlen
  4. Vertiefung und Anwendung mathematischer Operationen

Konkretes Handeln – Mengen erfassen

Schritt für Schritt wird ein grundlegendes Zahlenverständnis aufgebaut. Die Kinder lernen, Zahlen und Mengen mit allen Sinnen zu erfassen, also auch akustisch und fühlbar. Wichtig ist das konkrete Handeln mit Dingen, die mit Zahlen symbolisiert werden. Statt exakt zu rechnen, lernen die Kinder erst einmal das Schätzen von Mengen.

Bildliche Darstellung – Zahlen als Symbole

Dazu gehört insbesondere, Zahlen nicht nur als abstrakte Symbole zu sehen, sondern eine Verbindung zu ihren ganz realen Entsprechungen herstellen zu können. Das Kind lernt, Symbolsysteme zu verwenden.

Unser Dezimalsystem zur Darstellung von Zahlen ist ein ziemlich abstraktes Symbolsystem. Es ist alles andere als selbstverständlich, sondern das Ergebnis einer Jahrtausende währenden kulturellen Evolution. Die Griechen kannten noch keine Null. Die Römer hatten mit ihren römischen Zahlen ein System in Gebrauch, das für schriftliche Rechenoperationen praktisch ungeeignet ist. Erst unser heutiges Dezimalsystem ermöglicht das.

Mathematische Operationen

Wenn das Verständnis für Zahlen, Mengen und Rechenoperationen im Grundsatz entwickelt ist, kann man mehr und mehr abstrahieren. Das Kind lernt auch mit Objekten zu rechnen, die nicht mehr über alle Sinneskanäle gleichzeitig erfahrbar sind.

Anwendung mathematischer Operationen

Die Kinder lernen, mit dem Dezimalsystem umzugehen und die grundlegenden mathematischen Operationen damit durchzuführen. Und im Unterschied zu früher verstehen sie dann auch, was sie tun. Sie können das Rechnen automatisieren.

 


Weitere TInfos zur Rechenschwäche

> Was ist Rechenschwäche / Dyskalkulie?

> Was ist ein Dyskalkulietest?

> Checkliste: Hat mein Kind eine Rechenschwäche?

> Gibt es Hilfe für Erwachsene mit Dyskalkulie?

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