PFI-Magazin
Willkommen beim PFI-Magazin! Hier greifen wir Aktuelles aus den Bereichen Lesen, Schreiben und Rechnen auf und berichten darüber.
- Informationen und Aktuelles zu LRS/Legasthenie und Dyskalkulie
- Berichte zu den Themen Lesen, Schreiben und Rechnen
- Häufig gestellte Fragen an die Insitutsleiter
Das Magazin der Pädagogischen Förderinstitute
Das PFI-Magazin dient als Elternratgeber, beantwortet allgemeine und spezielle Fragestellungen und greift den Alltag der spezialisierten und individualisierten Förderung in den PFI auf.
Die einzelnen Artikel sind folgenden Rubriken zugeordnet:
Aus Wissenschaft und Forschung (WI)
Erfahrungen der Institutsleiter (EI)
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Unsere neusten Artikel:

Wenn Lesen zum Erlebnis wird
Einmal im Jahr wird es im PFI in Friedberg magisch. Dann erleben die Kinder eine besondere Nacht voller Spannung, Rätsel und Geschichten. Der Spielenachmittag in Kombination mit der Lesenacht haben vor allem zum Ziel, Kinder mit Leseschwierigkeiten auf spielerische Weise für Bücher und Geschichten zu begeistern. Durch den Mix aus bekannten Spielen, gemeinschaftlichem Erleben, das Verbringen gemeinsamer Zeit und emotional ansprechenden Geschichten gelingt es, die Brücke zwischen Freizeitvergnügen und Leseförderung zu schlagen. Michael Friesl, Institutsleiter aus dem hessischen Friedberg, berichtet von seiner besonderen Veranstaltung.

Rechtschreibdiagnostik – Masterarbeit vom 10. April 2012 Teil 3
In Ihrer Masterarbeit hat Edith Illek die Zusammenhänge zwischen LRS und funktionalem Analphabetismus analysiert und daraus Ableitungen formuliert, die insbesondere auch bei der Förderung betroffener Erwachsener helfen können. Die Masterarbeit wird in Abschnitte unterteilt und im PFI Magazin Schritt für Schritt veröffentlicht. Der dritte Teil beschäftigt sich mit der Rechtschreibdiagnostik, Stärken und Schwächen einzelner Tests und deren Einsatzmöglichkeiten.

(Viel) Lesen verbessert auch die Rechtschreibung?
Wer viel liest, der schreibt auch gut! Bis heute hält sich dieses Verständnis und gilt teilweise als Binsenweisheit. Institutsleiter Johann Dillmann aus Sindelfingen hat die aktuellen wissenschaftlichen Hintergründe zu dieser Frage beleuchtet und stellt diese und seine persönliche jahrzehntelange Erfahrung in der Förderung lese-/rechtschreibschwacher Menschen in diesem Bericht dar.

Rechenschwäche – eine nicht immer erkannte Teilleistungsstörung
Wie unterscheidet man ob Lernrückstände im Rechnen oder eine Rechenschwäche/Dyskalkulie vorliegt? Institutsleiter Johann Dillmann aus Sindelfingen geht in diesem Bericht dieser Frage nach. In allen Fällen kann Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen mit Schwierigkeiten im Rechnen durch eine gezielte Förderung geholfen und sowohl grundlegendes Zahlen- und Rechenverständnis als auch bessere Noten in der Schule erreicht werden.

Legasthenie – eine Krankheit?
Unser Kind hat eine LRS – ist es krank? Was bedeutet es, wenn der Verdacht auf LRS oder Legasthenie besteht oder bereits eine Diagnose vorliegt? Institutsleiter Johann Dillmann beschäftigt sich in seinem Artikel mit der Bewertung einer LRS oder Legasthenie als Krankheit und wie Eltern und Kinder damit gut oder besser umgehen können. Was hat das Talent zu singen mit LRS zu tun und ist eine Legasthenie therapierbar?

Die Bedeutung des Rechtschreibunterrichts – Masterarbeit vom 10. April 2012 Teil 2
In Ihrer Masterarbeit hat Edith Illek die Zusammenhänge zwischen LRS und funktionalem Analphabetismus analysiert und daraus Ableitungen formuliert, die insbesondere auch bei der Förderung betroffener Erwachsener helfen können. Die Masterarbeit wird in Abschnitte unterteilt und im PFI Magazin Schritt für Schritt veröffentlicht. Im zweiten Teil geht es um die Bedeutung des Rechtschreibunterrichts und die frühzeitige gute und am Schriftgebrauch orientierte Förderung bei Rechtschreibproblemen.